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Auch bei einem Kaminofen kann der Fokus stärker auf die Abgabe nachhaltiger Strahlungswärme gelegt werden als auf schnelle Beheizung durch Warmluft. Ein solcher so genannter Speicherofen ist mit speicherfähigem Material ausgestattet (zum Beispiel Kacheln, Speckstein oder Schamotte) und besitzt in seinem Innern ein System keramischer Züge. Dort wird die erzeugte Hitze bis zu einem gewissen Grad gespeichert und nach und nach über einen längeren Zeitraum an den Raum abgegeben.


Dieses Prinzip ist ähnlich wie beim Grundofen oder Heizkamin, allerdings wird ein Speicherofen in puncto Wirkungsgrad nie ganz an diese beiden Vertreter heranreichen. Vergleichbar ist jedoch, dass der Aufheizvorgang länger dauert als beim klassischen Kaminofen, andererseits aber auch die Wärmeabgabe langfristiger anhält. Über eine Wasserführung kann ein Speicherofen genauso wie auch andere Kaminöfen an die Zentralheizung des Hauses angebunden werden und dadurch besonders effektiv helfen,  Heizkosten zu sparen.

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Die verschiedenen Systeme speicherfähiger Feuerstellen – Heizkamin, Kachelofen und Speicherofen – sind einander zwar ähnlich, aber welcher für den eigenen Bedarf am besten geeignet ist, kann nur der Fachmann entscheiden. Wir beraten Sie gern – vereinbaren Sie hier Ihren persönlichen Termin.

Was kostet ein Kaminofen?

Ist ein Kaminofen auch für Allergiker geeignet?

Verbraucht ein Kaminofen eigentlich Sauerstoff aus der Raumluft?

Ist ein Feuer mit Pellets optisch genauso schön wie eines mit Holzscheiten?

Wieviel Holz verbraucht ein Kaminofen?

Kann man mit einem Kaminofen allein einen Raum beheizen?

Braucht ein Kaminofen einen Schornstein-Anschluss?
Ja, da die Rauchgase über einen Abzug nach draußen geführt werden müssen, ist ein Schornstein unabdingbar.